Testing Tours

Exploratives Testen im agilen Umfeld

Suchen

André Paffenholz

André Paffenholz, Softwareentwickler (28)

André, welche Ausbildung bringst Du mit?
Ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker, Richtung Anwendungsentwicklung, gemacht. Anschließend habe ich Informatik noch an der FH studiert - mit Abschluss Bachelor, denn das Diplom war leider nicht mehr möglich. Den Master plane ich nicht, ich möchte lieber mein Fachwissen im Projekt vertiefen und mit fachlicher Weiterbildung.

 

Seit wann bist Du bei PENTASYS? In welchem Geschäftsbereich bist Du eingesetzt?
Im April 2011 habe ich als Bachelorand angefangen, zum 1. Oktober wurde ich dann nahtlos übernommen. Derzeit bin ich bei der Business Unit Financial Services und auch bei einer Bank im Einsatz - das finde ich auch insofern ganz gut, als ich schon das eine oder andere privat dazulerne, zumal ich mich vorher schon für Anlagen u.ä. interessiert habe. Aber ich bin offen für viele Herausforderungen!

 

Auf welchem Weg bist Du zu PENTASYS gekommen? Welche Erwartungen hattest Du?
Während des Studiums mussten wir ein - benotetes - Studentenprojekt machen, PENTASYS wurde von der FH als Auftraggeber angeboten. Und ich muss sagen: PENTASYS hatte und hat immer tolle Themen im Angebot!

 

Wie fühltest Du Dich als neuer Kollege bei PENTASYS aufgenommen und wie verlief Deine Einarbeitung?
Ich wurde super herzlich aufgenommen, hatte einen festen Ansprechpartner, der mich an die Hand nahm. Aber bei PENTASYS sind alle Kollegen sehr offen und nehmen sich die Zeit, wenn ich Fragen habe oder mich austauschen möchte.

 

Wie sieht zurzeit Dein konkreter Einsatz aus? Bist Du damit zufrieden?

Der erwähnte Einsatz bei der Bank ist noch mein erstes Projekt und es läuft bestens. Durch unser Auftreten haben wir uns als PENTASYS-Team sehr gut etabliert, denke ich. Unser Auftraggeber wird uns - wir sind sechs Leute von PENTASYS - daher wohl noch lange nicht gehen lassen.

 

Siehst Du für die nächsten Jahre bei PENTASYS Entwicklungsmöglichkeiten?
Da bin ich zuversichtlich. Denn bei PENTASYS muss ich nicht alleine überlegen, was ich machen will. Sondern ich werde aktiv gefördert, mir werden im halbjährlichen Personalgespräch verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt und konkrete Vorschläge abgestimmt auf meine Kompetenzen gemacht, wie es beruflich weitergehen könnte.

 

Wie siehst Du bei PENTASYS die Zusammenarbeit im Team, die Betreuung durch den Vorgesetzten?

Perfekt, zumal mein Vorgesetzter mit mir im Projekt arbeitet.

 

PENTASYS macht Projekte beim Kunden vor Ort. Ist für Dich die Work-Life-Balance ein Problem?
Zum einen können wir durchaus auch vom Office oder Homeoffice aus arbeiten, wobei ich die Präsenz beim Kunden vor Ort vorziehe. Zum anderen achtet auch der Kunde auf uns: Beispielsweise spricht er mich schon an, wenn er den Eindruck gewinnt, dass ich öfter zu lange arbeite. Er will von Anfang an eine Burnout-Gefahr vermeiden. Aber ich kenne auch selber meine Grenzen und gehe auch mal früher, wenn ich den Kopf freibekommen muss.

 

Wie erfolgt die „Einbindung“ in PENTASYS trotz Deiner Präsenz vor Ort beim Kunden?
Das passt schon. Chef und Kollegen habe ich ja im Projekt an der Seite, zur PENTASYS fahre ich für Workshops, Partys oder fürs Gummibärchen-Essen, wenn ich zwischendurch meine Post abhole. Abends gehen wir PENTASYS-Kollegen schon mal gemeinsam auf ein Bier.

 

Wem würdest Du empfehlen, sich bei PENTASYS zu bewerben?
Wer nur vor dem Bildschirm hocken will, passt wohl eher nicht. PENTASYS empfehle ich allen, die Spaß an der Informatik haben und die auch kommunikations- und feierfreudig sind. Das hat den großen Vorteil, dass Probleme schneller erkannt und gelöst werden. Und wenn mal etwas nicht stimmt, merkt das schnell jemand oder ich spreche es selber an.

 

Was beeindruckt Dich bei PENTASYS am meisten?
Diese Offenheit ist es in der Tat, die mir am besten gefällt. Aber auch das enorme  IT-Wissen der Kollegen, und dass sie es in internen Workshops systematisch weitergeben.
Das ist es auch, worunter sich PENTASYS von anderen Unternehmen unterscheidet: Hätte ich ein Problem mit meinem Chef, könnte ich sogar direkt zum Vorstand gehen.

 

André, vielen Dank für das Gespräch!