Testing Tours

Exploratives Testen im agilen Umfeld

Suchen

Markus Amend

Markus Amend, Line Manager

 

Markus, welche beruflichen Grundlagen bringst Du von Deiner Ausbildung her mit?
Nach meiner Ausbildung als Elektroniker habe ich an der Fachhochschule München Informatik studiert.

 

Seit wann bist Du bei PENTASYS?
Seit 2004 arbeite ich bei PENTASYS. Zugeordnet bin ich der Business Unit Telecommunication & Media.

 

Wie bist Du zu PENTASYS gekommen?
Ich bin PENTASYS "zugelaufen", würde unser Vorstand Franz sagen. Nun, als ich 2003 mit dem Studium fertig wurde, war am Arbeitsmarkt nach der Dotcom-Blase gerade "Saure-Gurken-Zeit". Ein ehemaliger Kollege hat dann auf der Systems den Kontakt zu unserem Vorstand Franz hergestellt, mit dem ich ein erstes informelles Gespräch hatte.

 

Wie fühltest Du Dich aufgenommen?
Ich wurde von Anfang an sehr offen und herzlich aufgenommen. Kennengelernt habe ich die Kollegen zudem schon vor meinem offiziellen Einstieg auf der Weihnachtsfeier: Das fand ich schon gut, zumal auch meine Frau mitkommen konnte und ich einen Kollegen traf, der Verbindungen zu meiner alten Heimat hat.

 

Wie sieht zurzeit Dein konkreter Einsatz aus?
Die Zufriedenheit wird unter anderem schon durch die Projektdauer von zweieinhalb Jahren untermauert. Darüber hinaus herrscht ein kollegiales Umfeld, in dem man gute Arbeitsergebnisse abliefern kann. Vor allem schätze ich es, dass der Kunde ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge, Anregungen usw. hat. Täglich sehe ich, was ich leiste - und der Kunde ist damit wohl zufrieden.

 

Könntest Du einen "typischen" Tag für Dich und Deine Entwickler-/Tester-/Projektmanager-Kollegen beschreiben?
Mein Tag startet in der Regel mit ein bis zwei entspannte Stunden, in denen ich in Ruhe arbeiten, entwickeln kann, denn bis dahin bin ich meist noch alleine. Spätestens ab dem Daily Standup-Meeting um 10.30 Uhr werde ich viel vom Schreibtisch weg geholt. Dann sind beispielsweise die Unterstützung von Kollegen, Planungen, Abstimmungen oder Code-Reviews angesagt.

 

Du bist schon länger bei PENTASYS: Hast Du verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen? 
Angefangen habe ich als Junior Consultant. Mit wachsender Erfahrung habe ich mich dann als Softwareentwickler klassisch weiterentwickelt. Heute bin ich Line Manager, das heißt fachlich & disziplinarisch für fünf Kollegen - alles Entwickler - verantwortlich.

 

Siehst Du für die nächsten Jahre bei PENTASYS weitere Entwicklungsmöglichkeiten?
Auf alle Fälle! Vor allem werde ich weiter in die Line Manager-Rolle hineinwachsen. Neben der Mitarbeiterbetreuung werde ich jedoch auch technisch am Ball bleiben, vor allem die Themen in den  Softwareentwicklungsarchitekturen sind spannend.

 

Wie siehst Du bei PENTASYS die Zusammenarbeit?
Eine echte Besonderheit ist es, dass man bei PENTASYS mit allen Kollegen sehr gut zu Recht kommt. Die Zusammenarbeit funktioniert hier ohne Konkurrenzkämpfe. Wichtig ist mir außerdem, dass ich immer umfassend informiert bin und Einblicke in die Hintergründe und die Zusammenhänge von Entscheidungen bekomme.

 

Wie lassen sich das PENTASYS-Projektgeschäft und die Work-Life-Balance miteinander in Einklang bringen?
Im Projekt, das heißt beim Kunden vor Ort, gibt es in der Regel schon Gestaltungsspielräume, was die zeitliche Organisation anbetrifft. Es ist jedoch Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort nötig. Als Line Manager kommt zum Projekt natürlich einiges an zusätzlichen Aufgaben und Aufwänden hinzu - das ist für mich jedoch akzeptabel und ich bringe mich gerne ein.

Wie erfolgt die „Einbindung“ in PENTASYS trotz Deiner Präsenz vor Ort beim Kunden?
Neben der regelmäßigen Betreuung und Absprache durch meinen Vorgesetzten gibt es unsere Special Interest Groups. Soweit es zeitlich machbar ist, nehme ich daran teil, um Kollegen zu treffen. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Besprechungen in der Firma und somit bin ich mindestens einmal in der Woche in der Rüdesheimer Straße.

 

Wem würdest Du empfehlen, sich bei PENTASYS zu bewerben?
Wohlfühlen kann sich bei PENTASYS jeder, der Lust auf ein interessantes, erfolgreiches und aufstrebendes Unternehmen mit spannenden Projekten hat. Wichtig ist auch, dass man den Kunden im Blick hat und dessen Erfolg will. Darüber hinaus sollte man bei uns keinen 0-8-15-Job erwarten, sondern abwechslungsreiche Herausforderungen!

 

Was beeindruckt Dich bei PENTASYS am meisten?
PENTASYS zeichnet eine große Offenheit im Umgang miteinander aus. Es heißt nicht umsonst "Unser Maßstab ist der Mensch". Diese Menschlichkeit fängt an bei den Kollegen untereinander, wird weiter vom Vorgesetzten zum Ausdruck gebracht und vom Vorstand ebenfalls vorgelebt. Bei allen trifft man stets auf offene Ohren und die Türen steen immer für jeden offen. So muss das sein!

 

Markus, vielen Dank für das Gespräch!